Alalkih — Ebertplatz

Alal­kih, ein unge­wöhn­li­cher Name, an den man sich als Köl­ner gewöh­nen soll­te. Dahin­ter kommt ein jun­ger Tech­no-DJ mit mexi­ka­ni­schen Wur­zeln zum Vor­schein, der Köln zu sei­ner neu­en Home­ba­se gemacht hat und mit offe­nen Augen durchs Leben geht. Sei­ne Musik: Mini­mal-Tech­no in der Tra­di­ti­on des bekann­ten Köl­ner Kom­pakt-Label passt her­vor­ra­gend zu der Küh­le der archi­tek­to­ni­schen Moder­ne. Kein Wun­der, son­dern eher ein zwin­gen­des Muss, wenn er auf der Suche nach einem Namen für einen Song natür­lich den Ebertplatz wählt. Oder hat er sich durch den Ebertplatz inspi­rie­ren las­sen?

Das Schau­spiel­haus: Tag der Toten hat ihm bereits am 2. Novem­ber, dem mexi­ka­ni­schen Tag der Toten , einen Auf­tritt ermög­licht und gefei­ert: Seit Anfang des Jah­res wür­de er die Köl­ner Clubs mit sei­ner Musik auf­mi­schen. Also ein­fach mal rein­hö­ren.

Mehr zu Alal­kih aus sei­ner Selbst­be­schrei­bung:

Born and rai­sed in Mexi­co, but Tech­no-taught in Colo­gne, Ger­ma­ny. Foun­der of tech­no par­ty and label “Kine­tic Music”. Estab­li­shing and sprea­ding “xta­Tech­no” a style that is not to be exp­lai­ned, but to be felt.”